Geschichte

Aus einem Event wird eine Tradition

Am letzten Wiesn-Wochenende des Jahres 2017 war es soweit: Erstmals überhaupt traf sich die Weltelite im olympischen Rugby auf deutschem Boden. Über 20.000 Zuschauer aus Deutschland und der ganzen Welt strömten durch die Tore des Münchener Olympiastadions zur Erstausgabe der Oktoberfest 7s und machten das Event zum größten seiner Art in Deutschland.

Mit Olympiasieger Fidschi, dem Rugby-Mutterland England, sowie Südafrika, Frankreich und Argentinien traten Teams der absoluten Weltklasse zum größten eigenständigen Turnier im olympischen Rugby in der OLympiastätte von 1972 an. Den Titel holte sich überraschend Australien, mit einem jungen Debütanten in den Reihen.

Spielmacher Maurice Longbottom schaffte in München den Durchbruch und führte seine Australier mit einer überragenden Leistung zum Turniersieg, gekrönt durch einen 40:7- Sieg im Finale über Favorit Fidschi.

Auf den Rängen des Olympiastadions und bei den offiziellen Feierlichkeiten auf der Wiesn kamen aber nicht nur die Fans aus Down Under auf ihre Kosten. Durch die friedlich miteinander feiernden Anhänger aus Dutzenden Ländern wurden die Oktoberfest 7s schon im ersten Jahr zu einem riesigen Fest – ob in voller Kostümierung auf dem Party Stand oder mit der ganzen Familie im Family Stand.

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